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<meta name="description" Content="38 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 16 dieser Duelle konnten die Hamburger gewinnen. 14 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch. Acht Aufeinandertreffen – jeweils vier in Düsseldorf und vier in Hamburg – endeten Unentschieden. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da die Bielefelder einfache Punktgewinne auf der Alm zum letzten Schrei erklärten, mussten sich die Anhänger schier unendlich lange gedulden, bis der erste Heimsieg in die Wertung ging: Erst im allerletzten Spiel der Hinrunde wurde der KSC — zudem äußert glücklich — niedergerungen.  <p> Seit mehr als 20 Jahren verbindet die Münchener Löwen und den FC Kaiserslautern eine innige Fan-Freundschaft. In den 90er Jahren, als beide Klubs noch zur Stammbelegschaft der Bundesliga zählten, führte diese sogar so weit, dass sich einzelne Fan-Gruppen gegenseitig im Stadion unterstützten.  <p>  38 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 16 dieser Duelle konnten die Hamburger gewinnen. 14 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch. Acht Aufeinandertreffen – jeweils vier in Düsseldorf und vier in Hamburg – endeten Unentschieden. <p> Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zwischen dem FC St. Pauli und dem TSV 1860 München! <p>  Lukas Petkov trifft ist beispielsweise gerade zu Quoten um die 3.20 ein wahrlich erstklassiger Pick für eine Spielerwette. Denn so wie einst König Midas alles in Gold verwandelte, was er anfasste, scheint Petkov so gut wie jeden zugespielten Ball in einen Treffer zu verwandeln!  </pre>


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<pre>Im heimischen Wildparkstadion waren die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie keines ihrer letzten elf Heimspiele (vier Siege und sieben Unentschieden) verloren. Die letzten Heimniederlage kassierte der KSC in der vergangenen Saison am 30. November 2015 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig.  <p> Dabei kassierten sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison mehr als drei Gegentore in einem Spiel. Mit insgesamt 49 Gegentreffern stellen die Franken damit weiter eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga.  <p>  Auch wenn der Höhenflug in der laufenden Saison etwas länger währte, waren den jüngsten Auftritten bereits vergleichbare Verfallserscheinungen zu entnehmen — vor allem die anfangs bewunderte Kompaktheit blieb in den vergangenen Wochen zunehmend auf der Strecke. <p> So wurden zum Ende der vergangenen Spielzeit sieben Spieler – darunter verdiente Routiniers wie Havard Nielsen, Dennis Kruppke, Norman Theuerkauf oder Benjamin Kessel – abgegeben, um mit elf vielversprechenden Neuzugängen wie dem polnischen Nationalspieler Adam Matuschyk, dem dänischen U-Nationalspieler Mads Hvilsom oder Patrick Schönfeld erneut oben anzugreifen. <p>  In ihren bislang fünf Auswärtsauftritten kassierten sie fünf Niederlagen und erzielten dabei nur ganze zwei Tore.  </pre> 


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<pre> Dem Treffer war ein Fehler von Neuverpflichtung Dominik Wydra vorangegangen, an dem die Partie komplett vorbeigelaufen ist. „Das Gegentor geht auf meine Kappe“, gab sich der vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien geholte 21-Jährige zerknirscht. Im zentralen Mittelfeld fehlte es außerdem an der Fein-Abstimmung.  <p> Vor allem die in der letzten Saison so starke Offensive der Badener schwächelt derzeit. Hinzu kommt, dass der Torschützenkönig der vergangenen Spielzeit, Rouwen Hennings, bereits seit Wochen mit einem Wechsel zu einem finanzkräftigeren Verein kokettiert. Außerdem wechselte erst vor einigen Tagen auch noch Abwehr-Talent Philipp Max zum Erstligisten FC Augsburg.  <p>  Ist mit Paderborn erfolgreich in die neue Saison gestartet: Coach Ralf Kettemann. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Namhafte Abgänge gilt es allerdings auch auf Seiten der Nürnberger Gäste zu verkraften. <p>  „Gerade in der ersten Halbzeit haben wird das Spiel gut kontrolliert.“ Was der Niederländer jedoch zu monieren wusste, war das Zusammenspiel seiner Mannschaft. „Der Ball war zu oft zu schnell wieder weg“, gab sich Verbeek genervt.  </pre>


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<pre> So wurde wieder einmal klar, wie Abhängig die Mannschaft von ihrem Torjäger ist. Das gleiche gilt für Abwehrchef Sebastian Schonlau. Lediglich sieben Treffer musste der HSV in elf Ligaspielen mit dem Kapitän hinnehmen.  <p> Das 5:1 gegen Düsseldorf war sogar der höchste Auftaktsieg der Arminia in einer Liga-Saison im deutschen Profifußball überhaupt.   <p> Selbst der neue Trainer Benno Möhlmann, der bei der jüngsten 0:1-Niederlage in fürth nach einer Gallenblasen-Operation fehlte, konnte die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur führen. Vor allem im Angriff haben die 60er in dieser Saison große Probleme. Mit gerade einmal sieben Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga. <p>  Im direkten Duell hoffen natürlich sowohl die Braunschweiger als auch die Freiburger auf einen Sieg. Dabei setzen die Niedersachsen besonders auf ihre starke Defensive, während die Breisgauer vor allem ihre Offensivstärke aufs Feld bringen. Ein spannendes und intensives Duell ist damit garantiert.  <p> Wir gehen davon aus, dass der HSV sich gegen Holstein Kiel für die Hinspiel-Pleite revanchieren und einen Sieg feiern wird.  </pre>


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<pre> Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer.  <p> Insgesamt war es in dieser Saison einfach zu wenig, um entscheidend im Aufstiegskampf mitwirken zu können. Punkte ließ man zum Großteil gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte liegen. Solche Fehler dürfen einem Klub, der in der Bundesliga spielen will, nicht unterlaufen.  <p>  Das hat sich in der Vorbereitung unter Neo-Coach Slomka bestätigt, denn bei den Testspielen präsentierten sich die Badener in guter Form. Ein Remis gegen Werder Bremen sowie Siege gegen Magdeburg und Luzern lassen das Beste hoffen, zumal der KSC in allen drei Spielen getroffen hat. <p>  Marco Kurz hatte den Trainerposten erst vor 81 Tagen angetreten. Nun war bereits nach sieben Spielen mit einem Sieg, einem Remis und fünf Niederlagen Schluss.  <p> Angesichts der äußerst bescheidenden Ausbeute von nur einem von möglichen sechs Zählern, sollten die Ostdeutschen nunmehr also bereits wissen, dass gerade die angeblich so kleinen Gegner in der Liga bisweilen besonders tückisch sind.  </pre>


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